Vom Inzidenz-Tracker zum Bildungsdashboard: Ebersbergs pragmatischer Weg zur digitalen Bildungsberichterstattung
Wie aus einer Notwendigkeit eine Chance wurde, zeigt das Beispiel des Landkreises Ebersberg. Im Zuge der Covid-19-Pandemie kaufte der östlich von München gelegene Landkreis die Software ArcGis, um ein Dashboard zu entwickeln, welches die Bevölkerung tagesaktuell über die Inzidenzen informierte. Das „Team Bildung“ aus dem Sachgebiet „Bildung und IT“ erkannte das Potenzial der vorhandenen Softwarelösung und nutzte die Gunst der Stunde für die Entwicklung eines interaktiven Bildungsdashboards. Das Beispiel des Landkreises zeigt somit eindrücklich, dass Innovationen manchmal auch auf Umwegen ihren Weg ins Bildungsbüro finden können, ohne dass für sie zunächst eine große Strategie beschlossen oder ein umfassendes Konzept entwickelt werden muss.
Heute veröffentlicht der Landkreis mithilfe des ArcGIS-basierten Dashboards planungsrelevante Daten zu den landkreiseigenen weiterführenden Schulen und sonderpädagogischen Förderzentren. Neben der Anzahl der Schüler*innen an den verschiedenen Schulen sowie Schüler*innenprognosen informiert das digitale Format außerdem über die Wohnorte der Schüler*innen und die Ganztagsgruppen an den betrachteten Schulen. Hubert Schulze, Vize-Sachgebietsleiter des Sachgebiets „Bildung und IT“ sowie Leiter des „Team Bildung“, sprach mit der KOSMO über die Mehrwerte des digitalen Formats sowie über die zentralen Gelingensbedingungen und Herausforderungen im Entwicklungsprozess.
Inhalt
- Bildungsdashboard steht für Paradigmenwechsel in der Schulentwicklungsplanung
- Dashboard als Ergebnis einer gelungenen ämterübergreifenden Zusammenarbeit
- Kooperationen sollten mit Feingefühl aufgebaut und gepflegt werden
- Große Effekte mit relativ geringem technischem Aufwand
- Aktualität als größter Vorteil der digitalen Bildungsberichterstattung
- Weiterentwicklung der Bildungsberichterstattung durch kollegialen Austausch und Wissenstransfer zwischen Kommunen
Proaktiv, transparent und für alle zugänglich: Das Bildungsdashboard steht für einen Paradigmenwechsel in der Schulentwicklungsplanung des Landkreises.
Bereits 2017 legte der Landkreis mit dem Masterplan Schulen 2017 den Grundstein für eine vorausschauende Schulentwicklungsplanung. Das zentrale Credo des Landrats, so erinnert sich Hubert Schulze, sei dabei von Anfang an klar gewesen: „Es geht nicht darum, dass der, der am lautesten schreit, die größte Schule bekommt, sondern: wir brauchen Daten.“ Dieser Grundsatz führte zu einem Paradigmenwechsel in der Planung. Anstatt lediglich auf Beschwerden einzelner Akteure zu reagieren, werden heute mithilfe des Dashboards alle Schulen systematisch analysiert. „Früher haben wir reaktiv gehandelt“, fasst Teamleiter Schulze den Wandel zusammen. „Jetzt drehen wir den Spieß um: Wir schauen uns alle Schulen, alle Schülerströme, alle Bewegungen an und erkennen dann Handlungsbedarfe“.
Die Ergebnisse dieser datenbasierten Betrachtung der Schulen stehen bewusst nicht nur Entscheidungsträger*innen zur Verfügung. Ein zentrales Anliegen war es, die Daten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen:
Wir wollten die Daten nicht im kleinen Kreis der Politik halten, sondern ermöglichen, dass jede Schule, alle Eltern, Bürger und natürlich auch Kreisräte laufend nachschauen können, wie sich die Schülerzahlen an den Schulen des Landkreises entwickeln.
Bildungsdashboard Landkreis Ebersberg: Schülerzahlen und Prognose
Wie wichtig die öffentliche Kommunikation von Bildungsdaten ist, zeigt sich am Beispiel der "Gastschulen". Die Daten zu den Gastschulbeiträgen liefern Hinweise darauf, ob eine Schulerweiterung in Erwägung gezogen werden sollte, um einem möglichen Mangel an Schulplätzen innerhalb des Landkreises entgegenzuwirken.
Solche Informationen sollen künftig auch transparent mit der Öffentlichkeit kommuniziert werden, indem Daten zu Gastschulen und den damit verbundenen Kosten in das Dashboard integriert werden, erklärt Schulze. „So können wir den Bürgern verdeutlichen, dass eine Schulerweiterung zwar Millionen kostet, aber diese Summe sonst in ein paar Jahren auch in Gastschulbeiträgen fällig würde.“ Für die landkreiseigenen Schulen wird die Anzahl der dort beschulten Gastschüler*innen aus anderen Landkreisen bereits heute auf dem Dashboard dargestellt.
Das Dashboard ist das Ergebnis einer gelungenen ämterübergreifenden Zusammenarbeit.
Um diese Ziele der Transparenz und vorausschauenden Planung zu erreichen, wurde ein schlagkräftiges Kernteam etabliert. Es besteht aus drei Personen mit unterschiedlichen Stellenanteilen: dem Teamleiter für die Gesamtkoordination, der Sozial- und Jugendhilfeplanerin, Petra Aschenbrenner, für die Berechnung der Prognosen und einem weiteren Mitarbeiter des „Team Bildung“ für operative Aufgaben wie die Datenabfrage bei den Schulen. Für die jährliche Aktualisierung des Dashboards ist laut Schulze eine 25-Prozent-Stelle das Minimum, die strategische Weiterentwicklung ist dabei noch nicht berücksichtigt. Die initiale Entwicklung und Umsetzung erforderte rechnerisch etwa ein Vollzeitäquivalent über die Dauer eines Jahres.
Allerdings agiert das Kernteam nicht allein. Der Erfolg des Dashboards beruht auf einer ämterübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung. So steuern z. B. das Schul- und Jugendamt wichtige Daten und ihre Fachexpertise bei. Eine entscheidende Rolle spielt zudem die WebGIS Beauftragte des Landratsamtes. Denn sie kümmert sich – sowohl für das Bildungsdashboard als auch für alle weiteren Dashboards des Landkreises – um die technischen Aspekte der Dashboard-Erstellung. Als Teil der Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ begleitet außerdem ein Strategiekreis aus Politik, Bildungsträgern und Wirtschaft das Projekt beratend.
Die Kooperationen, die es zur Entwicklung eines digitalen Formats braucht, sollten mit Feingefühl aufgebaut und gepflegt werden.
Doch die Bereitschaft zur Kooperation in Fragen der Datenbereitstellung entsteht nicht von selbst. Hubert Schulze beschreibt die Überzeugungsarbeit bei anderen Ämtern als „klassisches Klinkenputzen“ und bringt die anfängliche Skepsis auf den Punkt: „In einer guten deutschen Behörde ist es erstmal verdächtig, wenn ein Fremder kommt und Daten möchte.“ Diese Skepsis konnte er abbauen, indem er
Auch hinsichtlich der Interpretation und Einordnung der Informationen sei der Mehrwert, den der Einbezug der Fachexpertise aus anderen Fachbereichen generiert, nicht zu unterschätzen: „Zum Thema Einschulung würden wir beispielsweise weder etwas hochladen noch bewerten, ohne mit dem Schulamt oder den Schulleitungen gesprochen zu haben. Deshalb hilft es, im guten Austausch mit den Kollegen zu sein und sie bei der Interpretation von Monitoringergebnissen einzubeziehen.“ Diese fachliche Kompetenz müsse man dann noch nicht mal im Kernteam haben.
Das Dashboard-Projekt erfährt außerdem positives Feedback aus der Kreispolitik und großen Rückhalt durch Landrat und Amtsleitung, was die verwaltungsinterne Zusammenarbeit zusätzlich erleichtert und unterstützt. „Ich erlebe immer wieder großen Respekt dafür, dass wir Daten in hoher Qualität liefern und dass wir sie offen zugänglich machen“, berichtet Schulze.
Das Beispiel Ebersberg macht deutlich, wie mit relativ geringem technischem Aufwand große Effekte erzielt werden können.
Um diese qualitativ hochwertigen Daten zu veröffentlichen, braucht es zur technischen Umsetzung des Dashboards die Software ArcGIS. Die Daten, die im Dashboard dargestellt werden, werden zunächst vom „Team Bildung“ in Excel aufbereitet und hochgeladen – ein Prozess, den Herr Schulze als sehr niedrigschwellig beschreibt. Für die anspruchsvollere Entwicklung der eigentlichen Dashboards ist anschließend eine Spezialistin zuständig: „Was ich jetzt ausgeklammert habe, ist die technische Erstellung des Dashboards und der einzelnen Visualisierungen wie Tortendiagramme, Balkendiagramme oder Landkarten. Das übernimmt eine weitere Kollegin bei uns im Haus.“ Bei dieser Kollegin handelt es sich um die bereits erwähnte WebGIS Beauftragte des Landkreises, die seit Dezember 2021 für den Landkreis tätig ist.
Eine professionelle technische Umsetzung allein schafft jedoch noch kein erfolgreiches Produkt. Mindestens ebenso wichtig war für das Team die nutzungsfreundliche Gestaltung, denn die beste Technik nützt nichts, wenn das Ergebnis für die Zielgruppe unverständlich oder unzugänglich ist. Aus diesem Grund galt es bei der visuellen Gestaltung, die Adressat*innen konsequent mitzudenken. Leitfragen waren:
Wie können wir Visualisierungen nutzen, um Daten möglichst einfach darzustellen?
Wann ist welche Darstellungsform am sinnvollsten?
Was erwarten die Bürger*innen von einem Dashboard mit Bildungsdaten?
Auch bei der Farbgestaltung wurde an die Nutzenden gedacht und ein bereits existierendes Farbkonzept des Landkreises übernommen: „Sie werden zum Beispiel feststellen, dass die Schulen in Markt Schwaben immer in bestimmten Rottönen dargestellt sind. Grafing ist gelb und so weiter. So finden sich die Bürgerinnen und Bürger sowie die Kreisräte sofort zurecht. Das ist ein durchgehendes Farbkonzept, das wir in allen mir bekannten Bereichen verwenden.“
Doch auch eine durchdachte visuelle Gestaltung reicht nicht immer aus, um Daten verständlich zu machen. Das Team erkannte, dass das Dashboard momentan noch an seine Grenzen stößt, wenn komplexe Sachverhalte eine zusätzliche Einordnung benötigen. „Dashboards zeigen die Zahlen schnell und übersichtlich. Die Zahlen müssen aber für sich sprechen, dessen muss man sich bewusst sein. Sie müssen den Nutzern die Interpretation überlassen."
Da das Dashboard sich aktuell nicht dazu eignet, umfassendere Erläuterungen in Textform mitzuliefern, plant der Landkreis dies künftig über den KECK-Atlas umzusetzen. Die Kombination aus beiden Tools soll es ermöglichen, verschiedene Informationen aus der kommunalen Bildungslandschaft in der entsprechenden inhaltlichen Tiefe zu veröffentlichen, die es je nach Thema und Zielgruppe braucht. Die ideale Software würde beides kombinieren, sagt Hubert Schulze. „Sie sind im Dashboard, haben zu einer Grafik noch Erläuterungsbedarf und bekommen dann die Prosa aus der Berichterstattung angezeigt. Oder ich habe einen digitalen Bildungsbericht mit den interaktiven Möglichkeiten eines Dashboards. Das wäre eine tolle Geschichte und sehr wünschenswert.“
Wenn Daten als Entscheidungsgrundlage genutzt werden sollen, ist der größte Vorteil digitaler Bildungsberichterstattung ihre Aktualität.
Welches Fazit zieht Herr Schulze aus dem Entwicklungsprozess des Dashboards und welche Hinweise lassen sich aus seinen Erfahrungen ableiten?
Zunächst steht fest: Die Arbeit auf dem Weg hin zum digitalen Format hat sich aus Sicht von Hubert Schulze gelohnt. Neben entfallenden Druckkosten, einem überschaubaren personellen Aufwand und einer verbesserten Reichweite sei die Aktualität der zentrale Mehrwert des Dashboards: Wenn Sie die Zeit für Erstellung, Redaktion, Druck und Veröffentlichung bedenken, ist ein Papierbericht schon lange überholt.
Der Fokus liege darauf, aktuelle Handlungsbedarfe sichtbar zu machen. Deshalb wird das Dashboard laufend aktualisiert.
Dieser Vorteil eines digitalen, schnell verfügbaren Datenabrufs zeigt sich auch in Gremiensitzungen. Es mache Eindruck, wenn die Schüler*innenzahlen nicht mehr mithilfe von PowerPoint präsentiert würden. Stattdessen kann Herr Schulze heute einen QR-Code an die Wand werfen und sagen: „Liebe Verbandsräte, Sie können selbst nachschauen.“
Solche positiven Erfahrungen in Gremiensitzungen zeigen, dass das Dashboard einen Nerv trifft. Dieser Erfolg ist laut Hubert Schulze jedoch kein Zufall, sondern das Ergebnis eines klaren Prinzips: Es sei entscheidend, „keine Fragen zu beantworten, die niemand stellt“. Digitale, im Internet abrufbare Veröffentlichungen würden schnell zur reinen Selbstdarstellung verleiten. Er empfiehlt, sich davon zu lösen und den Fokus konsequent auf die Fragestellungen der Zielgruppen zu legen. Nur so wird aus einer reinen Datensammlung ein Werkzeug, das Akzeptanz findet und einen echten Mehrwert für die tägliche Arbeit oder die politische Entscheidungsfindung bietet. Um das hierfür notwendige Wissen über die Informationsbedarfe der Adressat*innen in den Prozess einzubringen, sollte es laut Herrn Schulze eine Person geben, die mit der übergreifenden Prozesskoordination der Dashboard-Entwicklung betraut ist und die Erkenntnisinteressen von sowohl Politik als auch Öffentlichkeit kennt. Sie muss darüber hinaus den Überblick über alle Facetten des Prozesses behalten und als Ansprechperson bei Schwierigkeiten fungieren.
Die Kombination aus Flexibilität und konkreten Zielvorstellungen unterstützt einen erfolgreichen Entwicklungsprozess, in den alle relevanten Akteure eingebunden werden können.
Um größeren Schwierigkeiten von vornherein aus dem Weg zu gehen, wirbt Herr Schulze dafür, ein neues Produktformat „wachsen zu lassen“. Man solle klein anfangen – etwa mit vorhandenen Daten – und Kolleg*innen aus anderen Ämtern dann schrittweise und wiederholt einbinden, damit sie eigene Fragestellungen einbringen können. Ein starres, im Vorfeld festgelegtes Konzept könne hier eher hinderlich sein. Die stetige Weiterentwicklung des Bildungsdashboards beschreibt der Teamleiter aus dieser Perspektive als „wirklich sehr organisch im Dialog mit den Kollegen“. Nichtsdestotrotz brauche es aber zugleich eine klare Vorstellung von dem Ziel, das mit dem digitalen Format erreicht werden soll.
Klein anfangen,
Schritt für Schritt gehen,
Prozess und Produkt wachsen lassen und
dabei stets im Austausch bleiben und das Ziel im Blick behalten.
Diese Prinzipien sind nicht nur die Grundlage des Erfolgs in Ebersberg, sondern bieten auch wertvolle Hinweise für andere Kommunen, die gerade selbst über die Entwicklung eines digitalen Produktformats nachdenken.
Für die digitale Weiterentwicklung der kommunalen Bildungsberichterstattung braucht es kollegialen Austausch und Wissenstransfer zwischen Kommunen.
Was können andere Kommunen darüber hinaus vom Beispiel Ebersberg lernen? Hubert Schulze sieht seinen Landkreis zwar nicht als großen Leuchtturm, aber als „gutes Low-Budget-Beispiel, das zeigt, wie man mit überschaubarem Aufwand etwas in die Wege leiten kann, das wachsen kann.“ Ihm sei bewusst, dass es größer und besser ginge, aber im Rahmen der Möglichkeiten sei man auf dem richtigen Weg und stets offen für Anregungen. Der Blick über den kommunalen Tellerrand sei für die Weiterentwicklung unerlässlich. Und da macht er auch vor Großstädten nicht halt: „Für die Kreisklasse ist die Champions League auch eine Motivation.“ Man müsse sich nicht mit Großstädten messen, könne aber prüfen, welche Ideen im kleineren Maßstab umsetzbar sind. Er plädiert daher für einen „Austausch auf unterschiedlichem Niveau“.
Auf die Frage, wie die kommunale Bildungsberichterstattung in zehn Jahren aussehen wird, hat Hubert Schulze eine klare Antwort: „Auf alle Fälle nur noch digital. Ich glaube, über Papier brauchen wir uns da gar keine Gedanken mehr zu machen.“ Das Dashboard sieht er als zentrales Instrument der Zukunft. Außerdem kann er sich den Einsatz von KI-gestützten Chatbots vorstellen, die den Nutzenden im interaktiven Austausch Fragen zur kommunalen Bildungslandschaft beantworten. Auch erwartet er, dass Open Data deutlich an Bedeutung gewinnt.
“Vielleicht ist es eine Ebersberger Marotte, aber wir stellen möglichst viel für die Öffentlichkeit zur Verfügung”, sagt er und hofft auf einen deutlichen Schub in den kommenden zehn Jahren, sodass Daten flächendeckend frei zugänglich werden.
Seine Vision: Jedes Sachgebiet und jeder Fachbereich verfügt über ein eigenes Dashboard, das den Bürger*innen tiefe Einblicke in Verwaltungsarbeit und regionale Entwicklungen ermöglicht. Der Landkreis Ebersberg ist hier mit dem Bildungsdashboard, das an erster Stelle als Werkzeug für mehr Transparenz und Kommunikation zwischen Verwaltung und Öffentlichkeit dient, schon auf einem sehr guten Weg.
Ansprechpartnerin
Katharina Kleinaltenkamp
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
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Standort Potsdam
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Ansprechpartner:
Tim Siepke, Leitung
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Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.