Zum Hauptinhalt springen Skip to page footer

Sozialraummonitoring mit kleinräumigen SGB-II-Hilfequoten

Vortrag von Katharina Knüttel

Verfahren eines sozialräumlichen Bildungsmonitorings unterstützen das übergeordnete Ziel, Bildungsbarrieren abzubauen und mehr (Bildungs-)Teilhabe für weniger privilegierte Bevölkerungsgruppen zu ermöglichen. Ein gängiges Problem bei der Darstellung sozialer Heterogenität in kommunalen Teilräumen ist der fehlende Zugang zu kleinräumigen Daten. Hier können SGB II-Hilfequoten auf Rasterbasis, die seit 2020 für alle Kommunen beim Statistischen Bundesamt zum Download zur Verfügung stehen, eine mögliche Hilfestellung bieten. Was SGB II-Hilfequoten auf Rasterbasis überhaupt sind und welchen Mehrwert das Verfahren für das kommunale Bildungsmonitoring bieten kann, behandelt Katharina Knüttel (ISA – Institut für soziale Arbeit e. V.) in ihrem Vortrag „Sozialraummonitoring mit kleinräumigen SGB II-Hilfequoten auf Rasterbasis“.  

Der Input ist im Rahmen der Bundeskonferenz Bildungsmanagement 2022 in Berlin als Teil einer durch die Koordinierungsstelle Bildungsmonitoring durchgeführten Entwicklungswerkstatt entstanden. 

 

Katharina Knüttel

Bildungsmonitoring
Institut für soziale Arbeit e.V. / Netzwerkbüro Bildung Rheinisches Revier
Friesenring 40
48147 Münster

0251 / 20 07 99-25
katharina.knuettelREMOVE-THIS.@.@.@.www.@...@.@(at).@.www.bildung-rheinisches-revier.@@.:.:&""de


KOSMO-Newsletter

Mit allen Infos rund um das kommunale Bildungsmonitoring!

Kontakt

Standort Potsdam

kobra.net, Kooperation in Brandenburg, gemeinnützige GmbH
Benzstr. 8/9, 14482 Potsdam

Ansprechpartner:
Tim Siepke, Leitung

0331 / 2378 5331
infoREMOVE-THIS.@.@.@.www.@...@.@(at).@.www.kommunales-bildungsmonitoring.@@.:.:&""de

Standort Trier

Kommunales Bildungsmanagement Rheinland-Pfalz - Saarland e.V.
Domfreihof 1a | 54290 Trier

Ansprechpartner:
Dr. Tobias Danz, Leitung

0651 / 4627 8443
infoREMOVE-THIS.@.@.@.www.@...@.@(at).@.www.kommunales-bildungsmonitoring.@@.:.:&""de

Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.